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QVLS: Das Ökosystem für Durchbrüche in Quantentechnologien

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Über 400 ForscherInnen arbeiten an der Leibniz Universität Hannover, der TU Braunschweig, der Physikalisch-­Technischen Bundesanstalt in der Quantenforschung und an den dafür notwendigen Schlüsseltechnologien. Sie haben gemeinsam bereits zwei erfolgreiche Ex­zellenzcluster eingeworben: QuantumFrontiers und PhoenixD. Drei jüngst eröffnete Forschungsbauten (HITec, LENA, LNQE) sind direkt den Nano- und Quantentechnologien gewidmet. Neue Reinraum-Labore für Halbleiter- und Nanotechnologie bilden eine heraus­­ragende Infrastruktur und ermöglichen den Einsatz von Mikroelektronik-­Produktions­­prozessen für Atom- und Ionenfallenchips. 

Diese Forschungsallianz hat im November 2020 mit dem neu gegründeten DLR Institut für Satelliten­geodäsie und Inertialsensorik sowie Vertretern der Wirtschaft (Sartorius AG, NiedersachsenMetall e.V., QubeDot GmbH) einen Verein ins Leben gerufen und eine gemein­same Geschäftsstelle für Zusammen­arbeit und Wissenstransfer etabliert. Unterstützt vom Max-Planck-Institut für Gravitations­physik und im engen Schulterschuss mit einem stets wachsenden Kreis von führenden deutschen und internationalen Unternehmen beschleunigt der QVLS e.V. die Durchbrüche in Quantentechnologien.

DIE NÄCHSTE QUANTENREVOLUTION

Quantentechnologien versprechen vielfältige Anwendungen mit bisher unerreichter Präzision und Leistung. Dieses enorme Zukunftspotential für Industrie und Gesellschaft wurde in Niedersachsen früh erkannt. In der Region wurden in den letzten 10 Jahren mehr als 220 Mio. Euro in den Aufbau und Betrieb von state-of-the-art Forschungslaboren sowie die Einstellung und Ausbildung wissenschaftlicher Exzellenz in Quantentechnologien investiert. Aufbauend auf den bisherigen Erfolgen starteten das Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die Volkswagen­Stiftung zusammen mit führenden Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Jahr 2020 die Quantum Valley Lower Saxony Initiative: eine Zusammenführung der niedersächsischen Kompetenzen für internationale Sichtbarkeit und lokale Wertschöpfung. Als Kernfinanzierung für das Leuchtturmprojekt QVLS-Q1 stehen bereits 25 Mio. Euro zur Verfügung.

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